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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings wissen auch alle, dass es nun gegen Gladbach keine Niederlage geben sollte, damit nicht schon nach zwei Spieltagen Hektik ausbricht.  <p> Dabei ist es nur dem schläfrigen Endspurt anzulasten, dass die Perspektive nicht sogar noch glanzvoller erscheint: Drei sieglose Auftritte im Dezember hatten verhindert, dass der Gastgeber bereits ausgangs der Winterpause mit einer Top-6-Platzierung hausieren gehen kann.  <p>  Mit dieser Start-Pleite stehen die Fuggerstädter schon nach einem Spieltag dort, wo ihn die meisten Experten vermutet haben: Nahe der Abstiegszone. <p> #Gisdol nach #WOBHSV: "Der Auftritt macht Mut. Haben die ganze Rückrunde jetzt vor uns, da wollen wir so stabil wie zuletzt auftreten." pic.twitter.com/DLptg4zKbX <p>  Durchaus zu Recht können die Rothosen aber freilich darauf verweisen, dass auch die fehlende Schützenhilfe das Setting nur unwesentlich verändert hat: Um das Wunder demnächst zu vollenden, kommt das Team wohl ohnehin nicht um einen dreifachen Punktgewinn bei den Hessen herum.  </pre>


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<pre>Zwar steckt die Werkself auch nach dem jüngsten Sieben-Punkte-Lauf noch immer in der unteren Tabellenhälfte fest:  <p> Obwohl Augsburg noch immer den tückischen 16. Tabellenplatz belegt, haben die Fuggerstädter längst die Kurve gekriegt: Da die Elf von Thomas Weinzierl die erfolgreichste Elf der letzten drei Spieltage stellt, ist nun selbst gegen den Angstgegner aus Gelsenkirchen etwas drin.  <p>  Die Hannoveraner belegen nämlich nicht nur den vorletzten Platz in der Heimtabelle, sondern blicken auch auf vier Niederlagen aus den jüngsten fünf Ligapartien zurück. Einziger Lichtblick: der 4:0-Sieg gegen Aufsteiger Ingolstadt am 1Spieltag. <p> Die Bayern haben im Kampf um den Meistertitel wieder Blut geleckt und die Schwächephase des BVB mit zuletzt drei Unentschieden in der Bundesliga in Serie, gut nutzen können. <p>  Besonders gefährlich war Hamburg bei Standardsituationen: 22 Tore nach ruhenden Bällen, nur fürth traf öfter auf diesem Weg.  </pre> 


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<pre> Samstag, April 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die notorische Chancenlosigkeit in der Fremde war dann hauptsächlich auch die Trennung von dem noch immer äußerst beliebten Hannes Wolf zurückzuführen. Eine zunächst ziemlich unpopuläre Maßnahme, die aber bereits nach nur 180 Spielminuten zunehmend Sinn zu machen scheint.  <p>  Die Mannschaft trat in Hamburg trotz spielerischer Defizite dominant auf und hatte in allen statistischen Kategorien klare Vorteile (Ballbesitz, Zweikämpfe, Flanken und Eckbälle) — außer eben in der wichtigsten Rubrik: Den Toren. <p>  Trotzdem sieht er sich und seine Offensiv-Kollegen seit dem Wolfsburg-Spiel wieder auf dem richtigen Weg: „In der Offensive haben wir einen ganz anderen Auftritt als beim 0:0 in Freiburg hingelegt.“ <p>  Angesichts der Mehrfachbelastung wird der Ã–sterreicher auf der Leipziger Trainerbank in Augsburg wohl wieder die Rotationsmaschine anwerfen. Gegen Gladbach hatte Hasenhüttl im Vergleich zur ersten CL-Partie in der Vereinsgeschichte gegen AS Monaco fünf Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen.  </pre>


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<pre> Dabei würde für die Gäste bereits ein einfacher Punktgewinn in Augsburg einen ergebnistechnischen Quantensprung bedeuten — von den letzten vier Gastspielen in der Fuggerstadt war der VfB schließlich noch mit jeweiligen Niederlagen an den Neckar zurückgekehrt.  <p> Darunter war allerdings das sensationelle Unentschieden beim FC Bayern München. Die Breisgauer sind am vergangenen Wochenende mit einem Knalleffekt auf die Siegerstraße zurückgekehrt.   <p> Der eine Punkt verschafft zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf. Jetzt beträgt der Vorsprung der Augsburger auf den ersten direkten Abstiegsplatz sieben Punkte und auf den Relegationsplatz fünf. <p>  „Der Trainer ist für das Große und Ganze verantwortlich. In erster Linie sind aber die Spieler die Protagonisten, sie haben einen überragenden Job gemacht. Ein Gruß geht aber auch an Carlo Ancelotti. Ihm gebührt ebenfalls ein Dank und ein Glückwunsch. Er ist ein großer Trainer.“  <p> Dabei könnte es sich für die Kölner allerdings als ein entscheidender Vorteil erweisen, dass es in der Commerzbank-Arena zur Sache geht; in den heimischen vier Wänden hat die Eintracht im bisherigen Saisonverlauf nämlich noch nicht sonderlich viel gerissen.  </pre>


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<pre> Nur der letztlich souverän bewältigenden Relegation ist es somit zu verdanken, dass es nun überhaupt zu einer prompten Neuauflage kommt — anlässlich der sich zunächst einmal aber nur der Gastgeber gegen die abermals zu konstatierende Abstiegsgefahr stemmen muss.  <p> Grundsätzlich gilt dieses Duo sicherlich als unkündbar – Kovac holte in der Vorsaison das Double, Favre machte aus dem BVB einen ernsthaften Titelanwärter – aber es kann bekanntlich alles passieren.  <p>  „Wir wollen nicht trainieren, jedes Spiel mit zehn Mann zu beenden. Das muss sich zwingend ändern. 60 Minuten Unterzahl, das geht einfach nicht so“, findet der HSV-Coach. <p>  – Jupp Heynckes musste nach dem Sieg gegen Bremen eines der schwächeren Heimspiele seiner aktuellen Amtszeit in München kommentieren.  <p> Stellt die momentane Situation für den finanzschwächsten Klub der Liga jedoch nicht mehr als „Business as usual“ dar, bricht beim ungleich besser betuchten Nachbarn aus der Mainmetropole langsam aber sicher Panik aus.  </pre>


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